Buddys

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Leonie Beek

In meiner Forschung beschäftige ich mich mit der Übertragung biologischer Vorbilder auf textiltechnologische Anwendungen. Dieses Prinzip wird Bionik genannt. Aktuell untersuche ich beispielsweise, wie Pflanzenoberflächen, die Öl aufnehmen, auf Textilien übertragen werden können. Damit entwickeln wir eine nachhaltige Methode zur Ölentfernung aus Wasser.

Leonie Beek

RWTH Aachen University

„Durch Bionik verstehen wir nicht nur biologische Prinzipien besser, sondern wir gestalten durch sie auch unsere alltägliche Umgebung nachhaltiger. Dadurch ist sie wichtiger Baustein der Bioökonomie“

  • Forschung allgemein
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Cecilia Palmer

Ich arbeite als Designerin und Technologin und an der Schnittstelle zwischen Mode, digitaler Transformation und nachhaltiger Entwicklung. In meinen Projekten erforsche ich Wege zur zukunftssicheren Konsumkultur durch zirkuläre, offene und partizipative Modi von Mode, Textil und Herstellung. Wie können wir unser Style zeigen und uns modisch ausdrucken, ohne unseren Planeten zu belasten? Könnte Mode sogar einen positiven Fußabdruck hinterlassen? #FashionRevolution #whomademyclothes?

Cecilia Palmer

Fashion & Code

„Mit der Bioökonomie muss ein gutes Leben für alle in Planetaren Grenzen möglich sein!“

  • Nachhaltige Kleidung
  • Nachhaltiger Konsum
  • Kreislaufwirtschaft
  • Nachhaltiges Design
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Amrei Becker

In meiner Forschung beschäftige ich mich mit neuen (biobasierten oder recycelten) Rohstoffen für die Mode- und Textilindustrie, die im Schmelzspinnprozess verarbeitet werden können. Neben Bekleidung stehen vor allem Heimtextilien oder technische Textilien die bspw. In der Automobilindustrie oder als Geotextilien Anwendung finden im Fokus meiner Forschung. Zudem forsche ich an der Modellierung und Entwicklung möglicher Recyclingverfahren für synthetische Textilien.

Amrei Becker

RWTH Aachen University

„Eine zukunftsfähige Textilindustrie muss nachhaltig gestaltet sein. Durch verantwortungsvollen Konsum, innovative Forschung und lenkende Gesetze und Richtlinien können Wissenschaft, Gesellschaft und Politik dazu etwas beitragen.“

  • Nachhaltige Kleidung
  • Kreislaufwirtschaft

Hier findet ihr ein Video von meinem Institut:

Video
Video zum Projekt
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Lars Blank

Unser Ziel ist es, beizutragen, die Welt zu retten. Um diesem Ziel näher zu kommen, muss man die Rolle der Mikroben in den verschiedensten Ökosystemen verstehen. Wusstet Ihr, dass 50% des Sauerstoffs von Bäumen, aber die anderen 50% von Mikroben hergestellt werden? Diese Stoffwechselwegleistungen der Mikroben nutzen wir, um chemische Produkte nicht aus Erdöl, sondern nachhaltigen C-Quellen (Biomasse, CO2, Plastik) herzustellen.

LarsBlank

Lars Blank

RWTH Aachen University

„Was mich umtreibt? Der Spaß mit jungen motivierten Menschen und mit tollen Mikroben zu arbeiten und dabei zentrale Herausforderungen der Menschheit anzugehen.“

  • Kleinen Helden – Algen, Hefen, Bakterien, Pflanzen &
  • Plastikalternativen & Abbau von Plastik
  • Biobasierte Kosmetik
  • Wirtschaft & Klimaschutz
  • Nachhaltige Ernährung
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Vivienne Huwe

Ich beschäftige mich mit der Ausgestaltung einer nachhaltigen, naturverträglichen und zukunftsfähigen Bioökonomie innerhalb der planetaren Grenzen. Dafür fördern wir einen breit angelegten Dialog zwischen Gesellschaft und Wissenschaft und richten unser Augenmerk verstärkt auf den Schutz der biologischen Vielfalt.

Vivienne Huwe

„Ein reduziertes Verständnis der Bioökonomie auf die Erzeugung, Erschließung und Nutzung biologischer Ressourcen, Prozesse und Systeme ist unzureichend. Vielmehr muss sie als Diskurs zu einer lebenswerteren Zukunft und als Baustein für einen sozial-ökologischen Wandel wahrgenommen werden.“

  • Biodiversität & Klimaschutz
  • Nachhaltige Landwirtschaft
  • Nachhaltige Ernährung
  • Ethische, gesellschaftliche Fragen
  • Kreislaufwirtschaft
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Walther Zeug

Mich beschäftigt am meisten die Frage, ob und wie die Bioökonomie wirklich nachhaltiger sein kann, als unser aktuelles Wirtschaftssystem. Dafür schaue ich mir Technologien und Systeme an und bewerte ob sie ökologisch, sozial und ökonomisch nachhaltig sind.

Walther Zeug

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) Leipzig

„Mit der Bioökonomie muss ein gutes Leben für alle in Planetaren Grenzen möglich sein!“

  • Wirtschaft & Klimaschutz
  • Ethische, gesellschaftliche Fragen
  • Kreislaufwirtschaft
  • Forschung allgemein
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Vera Meyer

Ich denke, dass die Stoffwechselfähigkeiten der Pilze einen großen bisher jedoch noch unausgeschöpften Beitrag für eine nachhaltige Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft leisten können. Schon jetzt produzieren sie für uns Medikamente, Enzyme und sogar Biokraftstoffe. In unserem Team entwickeln wir molekulare Werkzeuge, um sie mit Hilfe der Gentechnik für die Herstellung dieser Produkte noch weiter zu optimieren. Wir arbeiten aber auch daran, dass sie uns in Zukunft Häuser bauen, für uns Textilien herstellen oder sogar Möbel.

Vera Meyer

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„Alles in der Natur ist Transformation, alles wird recycelt und wiederverwendet. Nichts geht verloren. Auf diesem Prinzip sollte unsere Wirtschaftsweise fußen. Eine Bioökonomie lernt daher von der Natur.“

  • Kleinen Helden – Algen, Hefen – davon Pilze, Bakterien, Pflanzen & Co
  • Kreislaufwirtschaft
  • Forschung allgemein
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Moritz Koch

In meiner Forschung versuche ich, zwei große ökologische Probleme gleichzeitig anzugehen: den Klimawandel sowie die Verschmutzung der Ozeane. Wie das geht? Mit Hilfe von Mikroalgen. Diese sind in der Lage, das CO2 aus der Luft zu binden und in Produkte wie Bioplastik umzuwandeln. Mithilfe von gentechnischen Veränderungen versuche im Labor, die Mikroalgen so anzupassen, dass sie genau die Produkte herstellen, die wir gerade benötigen. Aktuell arbeite ich dazu an der Universität in Vancouver, Kanada.

Moritz Koch

Universität in Vancouver, Kanada

  • Kleinen Helden – Algen, Hefen, Bakterien, Pflanzen &
  • Plastikalternativen & Abbau von Plastik
  • Ethische, gesellschaftliche Fragen
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Uwe D'Agnone

Wenn man Papier herstellt, muss man dafür Bäume fällen. Bäume wiederum sind immens wichtig für unser Klima. Sie sorgen für saubere Luft und sauberes Wasser, sind Lebensraum für unzählige Pflanzen und Tiere. Um diese wertvolle Ressource zu schonen, haben wir uns Gedanken über einen alternativen Rohstoff für die Papierherstellung gemacht – und sind beim Gras gelandet. Durch den Eintrag der speziell aufbereiteten Grasfaser in den Herstellungsprozess wird weniger Zellstoff aus Holz benötigt. Das schont die Ressource Holz und sorgt bei der Fasergewinnung bereits für hohe Einsparungen von Wasser, Energie und CO2. Mehr zur Grasfaser und zum Graspapier erfahrt ihr auf graspapier.de und creapaper.de

Uwe D’Agnone

Geschäftsführer: Creapaper GmbH

„Wir haben Graspapier als innovative ökologische Alternative zu klassischem Papier aus Holzzellstoff erfunden. Damit haben wir einen neuen Ansatz in der Papierherstellung gewählt und tragen unseren Teil dazu bei, Papierprodukte nachhaltiger und unsere Welt ein wenig grüner zu machen. Jeder kleine Schritt für mehr Nachhaltigkeit geht in die richtige Richtung #jederbaumzählt!“

  • Biodiversität & Klimaschutz
  • Wirtschaft & Klimaschutz
  • Plastikalternativen & Abbau von Plastik
  • Ethische, gesellschaftliche Fragen
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